Autor Thema: 3jähriger im KiGa - Wechsel in Vorschulgruppe und dann? Einschulung mit 4?  (Gelesen 774 mal)

Offline julibraut

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Hallo Zusammen,
mein kleiner Sohn (3 Jahre 2 Monate) ist vermutlich HB. Test geht ja noch nicht. Er erkennt alle Zahlen 0 - 9. Kann bis 17 fehlerfrei zählen/abzählen. Erkennt Mengen bis 4 ohne abzählen. Kann das ABC. Erkennt 20 Buchstaben des ABC. Kann schon ewig seinen Namen schreiben. Schreibt jetzt auch PAPA und MAMA. Versucht immer wieder kurze Wörter zu lesen. LÜK-Kasten: Wir sind jetzt bei den Heften für 5-7jährige. Kann alle Farben und die wichtigsten Formen. Kann alleine den Computer starten - gibt Passwort ein - öffnet WORD um Buchstaben zu schreiben. Versteht schnell. Baut aus kleinen LEGO-Steinen einen einfachen, aber erkennbaren Gabelstapler. Kann den Dominoeffekt erklären. Spielt Memory im vorbeigehen. Spiele für sein Alter sind langweilig - beginnt jetzt mit Schach - immer wieder eine Figur. Wie läuft sie - wie schlägt sie. Kennt alle Autos mit Namen aus dem Film Cars. Hat super Gedächtnis und Orientierung. Kann links und rechts sicher unterscheiden. Auch wenn er in der S-Bahn entgegen der Fahrtrichtung sitzt, weiß er wo nach Ansage der Ausstieg ist. Motorisch top fit. Kann Purzelbaum, ist sehr früh gelaufen, fährt Laufrad auch gern mal rückwärts. Auch feinmotorisch: Schneidet mit der Schere super gerade. Kann Strichmännchen malen. Sonne, Wolken. Spielt im Tischtennis schon Bälle zurück. Geht gern in Mussen, ins Puppentheater und ist dann auch voll dabei. Kann die Geschichte dann auch nacherzählen. Seit 7 Monaten ist er nun im KiGa. War zuvor in Kleinkindbetreuung mit 10 Kindern (1,5 -3 Jahre), war im zu langweilig. Jetzt setzt dieses Langeweile auch im KiGa ein. Wir müssen nach dem Aufstehen morgens noch unbedingt Buchstaben, Zahlen, Lük-Kasten machen, sonst würde er gar nicht gehen. Machen wir das nicht - brüllt er, wenn ich ihn in den Kiga bringe. Im Kiga ist er völlig angepasst. Er ist sehr introvertiert. Steht ungern im Mittelpunkt. Ist lärmempfindlich. Kiga ahnt nichts. Er will um keinen Preis auffallen. Nimmt mit Absicht Baby-Bilderbücher mit in den Kiga, die wir zu Hause schon ewig nicht mehr angerührt haben. Auffällig ist nur, dass er gerne mit den Vorschulkindern (5-6 Jahre) spielt. Mein Wunsch, Wechsel in diese Gruppe für mehr Anregung, damit die Situation nicht eskaliert. Habe bald ein Gespräch, hoffe das klappt. Aber, was passiert dann, wenn im September diese Kinder, mit denen er sich schon jetzt gut versteht, eingeschult werden.  Kinder, die jetzt 4 sind interessieren ihn überhaupt nicht. Ich kann ihn doch nicht schon mit 4 Jahren einschulen. Vielleicht hat jemand Erfahrung. Bin für Anregungen dankbar.
« Letzte Änderung: November 19, 2011, 21:42:59 von julibraut »

Offline Anekdote

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Hallo,
herzlich Willkommen. Doch, wenn es so drastisch ist, kann man ein Kind auch schon mit vier Jahren einschulen. Er müsste allerdings auch annähernd körperliche Fitness haben und sich in der Schule eben auch Anweisungen folgen etc.

Doch das solltest Du unbedingt bei einem auf Hochbegabung spezialisierten, möglichst mit Vorschulkindern erfahrenen Psychologen abklären lassen. Und doch, man kann Kinder, wenn sie derart auffällig sind und es Probleme im Kindergarten gibt schon in jungem Alter testen. Ab vier ist es möglich, es ginge auch jünger, aber je älter sie sind, umso besser können sie mal eine zeitlang am Stück bei der Sache bleiben. Bzw. kann man die Sache beobachten und ihn zum Halbjahr dann einschulen, wenn es überhaupt nicht möglich sein sollte, ihn in der Kita bei der Stange zu halten. Doch das wird sich ja alles noch zeigen.

Das kommt mir alles recht bekannt vor. Nur sage mir doch mal bitte, wie kann ein Dreijähriger, der kleiner ist, als eine Tischtennisplatte hoch, schon Tischtennis spielen? Mich interessiert nur, welche Art Podeste ihr ihm da aufbaut.  ;D
« Letzte Änderung: November 20, 2011, 00:59:48 von Anekdote »
"Individuelle Förderung, alle sagten bei uns geht das nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und machte es einfach. " nach Begabungspädagogin Petra Esser

Offline julibraut

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@Anekdote: Danke für die Antwort.
Das mit der Einschulung behalt ich mal im Hinterkopf, auch das mit dem Halbjahr, um rechtzeitig zu agieren. Es ist ja noch fast ein Jahr und er entwickelt sich so schnell. Aber irgendwie möchte man doch einen Plan haben, wenn es soweit ist oder wenn die Erzieherin vom Kiga über meinen Vorschlag (Wechsel in die Vorschulgruppe, am Anfang ev. nur für bestimmte Arbeiten) kritisiert und mich fragt, was nach September (also nach der Einschulung der jetzigen Vorschulgruppe) passieren soll.
Wg. der körperliche Fitness - die hat er. Er ist auch sehr stark. Leider nur noch sehr klein. Seine Aufmerksamkeitsspanne ist für sein Alter (3;2) schon sehr gut. Er sitzt oft eine halbe Stunde, um Blockbuchstaben zu üben oder beim Laternenbasteln war es eine Stunde. Es muss ihn halt interessieren. Anweisungen, wenn sie sinnvoll sind, folgt er (mit üblichen Außnahmen).:-)

Jetzt warte ich das Gespräch mit der Erzieherin ab und hoffe, dass sie unseren Vorschlag nicht abblockt oder wir mit ihr einen guten Kompromiss finden.

Beim Tischtennis saß er erst auf der Platte. Dann stand er auf einem einzelnen Hocker. Da er aber jetzt mit dem Schläger ausholt, hat mein Mann ihm ein provisorisches Podest gebaut, aus Holzhockern mit großer Platte drüber. In der nächsten Freiwoche gibts dann ein richtiges Podest - mein Mann will eine höhenverstellbare Konstruktion bauen. Was die Väter nicht für die Kinder so alles tun. :-)

Offline Anekdote

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Die Frage was dann nach September passieren soll, ist auch eine gute. Das würde mich auch beschäftigen. Allerdings sollte sich da doch mal irgendein Kompromiss finden lassen. Vlt. kann man ihm nebenher schon andere Aufgaben geben. Vlt. kannst Du eigenes Material mitgeben. Wenn er momentan derart auf Buchstaben und Zahlen abfährt... also hier in der Kita, war alles Programm in der Vorschularbeit aber nicht sowas. Wenn sowas bei Euch kommt, dann seid ihr ja schon so schlecht nicht dran.

Da war ich ja gar nicht so verkehrt mit der Tischtennisplatte und dem Podest. Das zeigt ja schon deutlich, welchen Willen und welche Motivation das Kind hat und das ist beim Erlernen der Buchstaben und Zahlen gerade das Selbe.

Es gibt einfach Kinder die wollen mehr und wollen sich die Welt eher erschließen. Das kann man kaum aufhalten. Sobald man sie bremst, geht man die Gefahr ein, sie zu verbiegen.
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Offline Schildkröte

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Hallo,

wie schön, daß noch ein Kind rechtzeitig entdeckt wurde und nun entsprechend behandelt wird.

Wegen der Platte vielleicht mal bei den kleinwüchsigen Menschen nachfragen?

Also ich hätte unsere Maus auch gerne mit 4 1/4 in der Schule gesehen. Das wäre von allen Aspekten aus passend gewesen. Nur, daß mich die Menschen hier für völlig verrückt erklärt hätten. So haben wir bis 5 1/4 gewartet und ähnliche Probleme wie A. Ich denke, wenn man Einschult dann direkt mit den anderen Kindern, nicht zum Halbjahr oder so.

Auf der einen Seite sehe ich die "Langeweile" in der Schule, welche aber auch bei Springen oder der vorzeitigen Einschulung auftreten werden. Denn das Tempo ist nicht höher. Egal ob Klasse 3,4 oder 5.
Auf der anderen Seite dann eben die körperlichen Unterschiede oder das Schreibtempo. Als 7 jähriger in der 5. Klasse oder so. Aber die sagen ja immer, jedes Kind ist anders? Oder?

Der erste Schritt ist glaube ich schon der, wenn man sich viele Gedanken macht. Dann kommen auch die Lösungen.


zweiflerin

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Bei uns in Hessen wird kein Kind mit vier Jahren eingeschult. Egal wie weit es ist!

Offline Anekdote

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Ja bei Euch in Hessen...

... da hat man schon Probleme, wenn ein Kind drei Tage jünger ist als der Stichtag. Da werden Kinder in Formen gepresst und müssen mit fast 7 in die Schule gehen, drehen dann bald leer, weil sie einfach weit weg vom Einschulungslevel sind.

Hoffen wir, dass sich das bald ändert und dass unsere Julibraut mit Menschen zu tun hat, die offener mit dem Thema umgehen.
« Letzte Änderung: November 21, 2011, 14:40:52 von Anekdote »
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zweiflerin

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Ich habe nicht gesagt, dass ich das gut finde. Ich sage nur, dass das so ist.

Unser Kleiner ist ein Dezember-Kind und wurde "genommen" aber eben mit 5. Und das war schon genug Stress ihn in die Schule zu kriegen.

Wie gut, dass er sich so gut macht und sogar sozial, emotional und körperlich keine Probleme hat. Sogar Busfahren kann er.... Ironie off! Nein, er macht das wirklich super!

Offline Anekdote

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Ich habe auch nicht andeuten wollen, oder erwartet, dass Du das gut findest. Ich weiß ja auch von dem Trara bei Euch. Das ist ja hier gut nachzulesen. Das braucht kein Mensch.

Doch wir Eltern sind die Anwälte unserer Kinder. Sollten wir den Eindruck haben, dass das Kind mit vier (meistens dann ja wohl mit knapp 5) in die Schule gehört, dann sollte man sich drum kümmern und von den eigenen Befindlichkeiten mal absehen. Es geht nicht um die Eltern sondern ums Kind. Die Eltern haben ihr Bedürfnis nach Nichtauffallenwollen und Harmonie mit der Nachbarschaft und dem Wunsch der Norm entsprechen zu wollen hintenanzustellen, wenn das Kind reif genug ist, mit vier oder fünf eingeschult zu werden und es das auch möchte.

Es gibt Kinder die fühlen sich mit sechs Jahren in der ersten Klasse so verkehrt wie ein Marsmensch auf der Erde.
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Offline raminchen

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"wir Eltern sind die Anwälte unserer Kinder" - das hast Du aber schön ausgedrückt, Anekdote ;-)

die Situation von Julibraut ist mir doppelt bekannt. Mit der Großen hatten wir es ja schon durch, und mit unserer Kleinen (3,3 Jahre)
stecken wir gerade mittendrin im "Kindergartendilemma".
Mit Gleichaltrigen kann Sie auch überhaupt nichts anfangen, zuhause spielt Sie nur mit den Freundinnen der Großen ( 6-8 jährige) und wird auch voll ernst genommen. Der Kiga ist direkt ein Rückschritt für Sie. Ich weiss auch jetzt schon, dass ich Sie dort nicht bis kurz vor der Einschulung lassen werde.
Ich freue mich auch, wenn Sie mit 5 in die Schule kann. Unsere Große konnten wir zum Glück auch mit 5 einschulen, aber mit 4 Jahren traue ich es meiner Kleinen emotional noch nicht zu.
Ich hab letzens mit der Lehrerin (die auch die Rektorin ist ) gesprochen, und Sie sagt wir sollen die Kleine nächstes Jahr anmelden. Man muss einfach mal sehen wie sich alles entwickelt, im "Notfall" kann man auch mit 4 Jahren einschulen. Unsere Maus ist für ihr Alter auch schon sehr groß und wird jetzt schon immer auf 4 geschätzt.

Lg und alles Gute

Offline julibraut

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@ alle Antworten: Danke, Eure Antworten sind sehr aufmunternd. Es ist schön, dass Ihr es würdigt, dass ich mich früh kümmere. Durch Eure Erfahrungen hab ich jetzt doch ein klareres Bild vor Augen, mit allen Vor- und Nachteilen, mit allen Risiken. Ich werde also weiterhin meinen Sohn beobachten und von Monat zu Monat entscheiden.

@ raminchen: Da Deine Tochter im Alter von meinem Sohn (geb. 09/08) ist, wäre es nett, wenn Du hier schreiben würdest, falls es etwas Neues gibt von Deiner Kleinen in Bezug auf HB, KIGA oder Schule. Was mich freut, ist dass Deine jüngere Tochter von den Freundinnen der Älteren profitiert.

Offline Schildkröte

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Hallo,

Marsmenschen!!!

Wir haben das mal unserem Sohn so mit 6 Jahren erzählt. Er komme vom Mars und wohnt nur bei uns.

Weil er sich in dieser Welt und selbst bei uns völlig daneben und nicht angekommen vorkommt.

So langsam jetzt mit 9 Jahren wird ihm seine "andersartigkeit" bewußt oder er wird sich seiner selbst bewußt.
Das war bei unesrem Mädel weniger ein Problem.

Ein Bekannter mit Septemberkind hat nach Einschulung mit 5 auch noch Übersprungen. Dein Sohn würde ja im September schon 5. Ich bin bei Jungs aber auch vorsichtiger. Es kommt auf den Typ an.

Anekdote "traute" Mausi ja auch ein Jahr eher nicht so zu, wegen dem Drumherum. Meine wäre jetzt glücklich in der 4. Klasse. Aber so bleibt viel Zeit für anderes.  Weil die Zeit wird ab der 5. Klasse eben noch knapper.

Gruß

Offline Anekdote

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@ alle Antworten: Danke, Eure Antworten sind sehr aufmunternd. Es ist schön, dass Ihr es würdigt, dass ich mich früh kümmere.

Wir betrachten die Sache hier von der anderen Seite. Es ist Deine Aufgabe, Dich darum zu kümmern.  ;)

Wenn Dein Sohn in die Gegenrichtung von der Norm abweichen würde, kaum reden könnte oder ansonsten irgendwelche Schwierigkeiten auftauchen würden, würdest Du Dich auch kümmern. Und es würde keiner Anstoß daran nehmen. Du müsstest Dich niemandem rechtfertigen.

In diesem Falle, musst Du das auch nicht. Denn er kann wenn er nach oben von der Norm abweicht, ebenso Schaden nehmen (vlt. sogar noch mehr), wenn Du Dich nicht kümmerst, Dir keine Gedanken machst, alles laufen lässt.

Viel Spaß und Erfolg und möglichst wenige Wackersteine im Weg wünsche ich.
« Letzte Änderung: November 22, 2011, 14:50:08 von Anekdote »
"Individuelle Förderung, alle sagten bei uns geht das nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und machte es einfach. " nach Begabungspädagogin Petra Esser

Offline julibraut

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Irgendwie ist mit dem Alter was schiefgelaufen. Mein Sohn wird im nächsten September erst 4 Jahre.

Und es gibt gute Neuigkeiten: Die Erzieherin im Kiga hat sich alles angehört, was mein Sohn so kann und im Kiga nicht zeigt. Wir haben Ihr sogar Beweismaterial gezeigt. Aber das wäre gar nicht nötig gewesen. Sie sagte, jetzt sei Ihr klar, warum er sich nicht mehr wohlfühle in seiner Gruppe. Sie habe sich in letzter Zeit Sorgen gemacht, weil er immer weniger z. B. im Stuhlkreis mitmachen würde und aggressiv werde. Beim freien Spielen mit den 5 - 6-jährigen fühle er sich sehr wohl. Die Älteren kommen auch auf ihn zu, er ist aber noch etwas zurückhaltend. Nun ist sie froh, dass es diese Erklärung gibt. Sie hatte vor Jahren mal ein Kind mit HB in ihrer Gruppe. Es wurde aber erst kurz vor der Einschulung bemerkt. Deswegen freut sie sich,  dass man nun früh reagieren kann. Ihr Vorschlag: Wechsel in die Vorschulgruppe. Und zwar komplett. Sie ist sehr motiviert und hat eine gute Beziehung zu unserem Sohn und glaubt, dass er sich wieder mehr öffnen wird, nach dem Gruppenwechsel. Und sie wird ihm mehr Aufgaben geben, die ihm gerecht werden. Ich bin froh, dass der Kiga so offen ist. Das ist doch toll. Ich bin erleichtert, dass das Gespräch so gut lief. Wir sind echt in guten Händen!!!!