Autor Thema: vorzeitig einschulen?  (Gelesen 2228 mal)

koriander

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vorzeitig einschulen?
« am: Juni 22, 2010, 10:08:43 »
Hallo,

mein Sohn ist zur Zeit noch im Kindergarten. Er ist im März vier geworden. Er ist sehr weit für sein Alter. Er ist schon ein flinker Rechner und fängt auch an bereits Buchstaben zusammen zu ziehen. Wie fängt das mit der vorzeitigen Einschulung am beste an?

Offline Grisu

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #1 am: Juni 22, 2010, 11:37:12 »
Hallo Koriander,

ich hatte mich letztes Jahr zunächst an die offizielle Schulberatung gewandt, die der Schule selbst auch keine Informationen weitergeben können, und mich über die allgemeine Vorgehensweise informiert. Mit der Schule selbst wollte ich noch nicht in Kontakt treten, da ich keine schlafenden Hunde wecken wollte (kann ich ahnen, dass die Schulberaterin für den Regierungsbezirk zugleich Beratungslehrerin an unserer GS ist ? ???).

Dann habe ich mit dem Kinderarzt geredet, der mich zwecks Testung an den Kinder- und Jugendpsychiater weiterverwiesen hat (dauert dort meist 3 Monate, bis man einen Termin bekommt). Und mit dem Schulpsychologen telefoniert.

Im Herbst hab ich dann im Schnellverfahren im KiGa durchgesetzt, dass meine Tochter in die Vorschulgruppe aufgenommen wird - nur so für den Fall der Fälle. (KiGa war von meiner Idee nicht soooo begeistert, hat sie aber aufgenommen).

Im Frühjahr dann die Tests beim Ki-J-Psychiater.

Dann habe ich meine Tochter zum Schulspiel an der Schule angemeldet und einen Fragebogen geschickt bekommen, den ich schön brav ausgefüllt habe. Ach ja - mit dem Gesundheitsamt wegen Schuleingangsuntersuchung habe ich auch noch telefoniert.

Nach dem Schulspiel hat der Schupsy noch kein OK gegeben, sondern sie zum Einzeltest eingeladen - da der Termin nach der offiziellen Schuleinschreibung stattfand, bin ich alleine zur Schuleinschreibung und habe sie vorsorglich eingeschrieben - um dann danach nochmal mit dem Gutachten des Schupsy im Sekretariat der Schule vorbeizuschauen ...

Parallel die Suche nach einer Alternative. Naja, auf die Dutzende von Gesprächen, Postings in Foren usw. will ich mal jetzt nicht eingehen ...

Tja, und bei dir kann das alles ganz anders sein - frag einfach mal bei der Schulberatung nach.


Liebe Grüße
Grisu

Edit: jetzt hab ich fast die Sache mit der U9 vergessen, die man vor der Schuleingangsuntersuchung braucht, die wir aber aus Altersgründen noch nicht hatten, die der KiArzt auch nicht vorziehen durfte wegen der der Krankenkasse, die wir aber dann so früh wie nur irgend möglich gemacht haben und beim Gesundheitsamt nachgereicht haben, woraufhin wir dann den Schein über die Schuleingangsuntersuchung geschickt bekamen, ohne die es keine Schuleinschreibung gibt ...
« Letzte Änderung: Juni 22, 2010, 11:40:57 von Grisu »
Ich will Feuerwehrmann werden

Offline Anekdote

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #2 am: Juni 22, 2010, 12:23:27 »
Hallo Koriander,

wir hatten die U9 auch noch nicht. Da hat jedoch keiner danach gefragt. Wir hatten auch einen Test und das hat damals schon beeindruckt. Doch ich denke, auch den braucht man nicht zwingend. Doch das kann man ja erfragen. Das ist sicher überall anders.

Also etwas Zeit ist ja noch. Das Beste ist, wenn Du nach den Sommerferien in der Schule Eurer Wahl vorsprichst und nachfragst, wie die Vorgehensweise ist. Dann wirst Du auch sogleich sehen, wie die Schule auf Früheinschulung eingestellt ist. Wenn sie nen Entwicklungstest brauchen, kann man den ja noch anfertigen lassen. Ansonsten würde das Kind dann die normalen Einschulungsprozedere durchmachen. Bei uns waren das für die vorzeitigen das Schulspiel und dann noch die Schuluntersuchung. Alle befürworteten den Sprung bis auf die Kita Erzieher. Da war Hauptargument, dass die Maus "so klein" ist. Der Schuldirektor fragte nur, ob man in dem Jahr warten will, dass sie ein paar cm wächst. Also der stand voll hinter uns.

Und das braucht man, eine Schule die das unterstützt, sonst wird's schwer für das Kind.

Viel Erfolg
LG A.
"Individuelle Förderung, alle sagten bei uns geht das nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und machte es einfach. " nach Begabungspädagogin Petra Esser

Offline Anekdote

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #3 am: Juni 22, 2010, 12:31:31 »
Achja Vorschulgruppe, für die Akzeptanz der Kinder untereinander. Doch da wurde sie dann auch erst im April oder so aufgenommen und war als "die Kleine... was willl die hier" abgestempelt. Also vlt. besser, wenn er da von Anfang an drin ist. Wie Grisu schon sagt "für den Fall der Fälle" aufnehmen lassen.

Sehr diplomatisch übrigens  ;) Wir mussten da schon energischer werden.

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Offline Grisu

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #4 am: Juni 22, 2010, 13:00:47 »
Hallo Anekdote,

das war mehr als "zwischen Tür und Angel" - das war am ersten Kindergartentag nach den Ferien, 50 Kinder wuselten um mich und die Erzieherin drum rum ... die Gruppenleiterin und Stellvertreterin war total dagegen "das geht überhaupt nicht". Die Leiterin hat nur gefragt: "Wie sicher ist es, dass sie in die Schule soll?" Ich sagte, 60 Prozent - und schwupps war sie drin.

Ich hätte das auch gerne in Ruhe geklärt, aber wenn der KiGa sein Konzept umschmeißt, altersgetrennte Gruppen bildet, das am letzten KiGa-Tag vor Beginn des Feriendienstes bekannt gibt und danach alle Verantwortlichen verschwunden sind und erst am ersten KiGa-Tag nach den Ferien wieder auftaucht, sind sie echt selber schuld ...

(war extrem chaotisch ... )

Ach ja, ohne U9 ist in BY eine komplette schulärztliche Untersuchung erforderlich, sonst gibts keinen Schein.

Und bei der Schule wollte ich persönlich nicht als allererstes anrufen, sondern ein bisserl was schon wissen - nicht wissend, dass ich dann doch indirket bei der Schule anrufe durch die Doppelfunktion der Schulberaterin ...  :o
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Hexespie

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #5 am: Juni 22, 2010, 13:06:10 »
Ich habe meine Tochter damals im Januar eingeschult! Da so die erste Phase der Langeweile vorbei war. Im Anfang schreiben die ja nur die Buchstaben. Gleichzeitig war sie somit ein Kann Kind! Das hat super funktioniert. Die nächste Tochter wurde im April 5 und dann normal im August in die Schule. Bei ihr wurde es Problematisch als sie ihren 6 Geburtstag gefeiert hat. Da merkten die anderen Mütter erst das sie ja eigentlich viel jünger war. Nun ist sie in der dritten Klasse und sollte mit der größeren Schwester nun die Schule wechseln. Wir werden es nun doch nicht machen. Da sie im Sport echte Probleme hat mit den Jungen mitzuhalten. Bei der Einschulung hatten wir zum Glück eine Lehrerin die es gut geschafft hat die Probleme der kleineren zu verstehen. SIe stellte z.B. einen Stuhl an die Garderobe damit sie alleine die Jacke aufhängen konnte. Sie war ja nun mal kleiner. DIe Tür an der Schule wurde verändert, da sie diese nicht alleine öffnen konnte. Wegen Brandschutz schloss die immer alleine, das schaffte sie nicht. Bitte denkt auch an diese kleinen Probleme. SIe ist heute immer noch die langsamste beim umziehen usw. Das nagt sehr an dem Selbstbewußtsein. Das Schulwissen ist trotzdem sehr lagnweilig für sie und langeweile ist eben unerträglich für diese Kinder.

Offline Anekdote

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #6 am: Juni 22, 2010, 16:56:31 »
Hi,

@Urmelis - also das kann man echt chaotisch nennen ;-)

@Hexespie Unsere Maus ist auch langsam beim an- und ausziehen. Und irgendwie in allem relativ langsam und bedacht. Sie ist oft in Gedanken versunken. Doch ich merke, dass wenn wir da manchmal gemeinsam warten und stehen und die Kinder abholen, dass sie nicht immer die Letzte ist. Das beruhigt. Problem mit dem Jacke aufhängen hatten wir auch. Das war toll, als sie irgendwann dann doch hochreichte an den Haken. Das sind so kleine Dinge, die weiß man vorher nicht und das kann man auch nicht ausmessen. Irgendwie hat die Lehrerin auch helfend eingegriffen ohne dass da groß drüber ein Wort gefallen ist.

Doch ich verstehe nicht warum Deine Tochter mit größeren Jungs mithalten muss im Sport. Wenn überhaupt sind es doch Mädchen wo sie mithalten muss. Dass sie da nicht mithalten kann ist ja eigentlich klar. Das ist bei uns sicher das Gleiche. Mal sehen, nächste Woche sind Bundesjugendspiele. Da ist sie sicher wieder bei den 8-jährigen in der Wertung. Auch wüsste ich nicht, dass da mal drauf vorbereitet wurde. Nun nächstes SJ mit Noten, da bin ich ja mal gespannt.  ;) 

VG
« Letzte Änderung: Juni 22, 2010, 17:00:42 von Anekdote »
"Individuelle Förderung, alle sagten bei uns geht das nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und machte es einfach. " nach Begabungspädagogin Petra Esser

koriander

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #7 am: Juni 25, 2010, 11:00:55 »
Danke Euch!

Keine einfache Entscheidung. Wir haben noch etwas Zeit. Meine Freundin bestätigt mir das was ich denke, das er nicht mehr richtig gefordert sein wird im Kindergarten wenn alle Schulkinder weg sein sollten.

Vielleicht kann er ja mitgehen.

Offline Schildkröte

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #8 am: Juni 25, 2010, 18:56:45 »
Hey,

ich finde von vorzeitig Eingeschulten wird verlangt, daß sie alles können müssen.

Bloß nicht verrückt machen lassen.

Meine (1. Klasse geb. 5/04) wurde heute von einem Jungen aus der 2. Klasse verprügelt.

Sie hatte Ihn gemeinsam mit einem Klassenkameraden mit Mulch beworfen. Weil dieser Zweitklässler mit seiner Klassenkameradin spielte, obwohl diese eigentlich mit meiner Tochter verabredet war.

Ich sah es, weil ich sie nach der Schule abgeholt habe. Habe natürlich nichts gesagt. Sie kennt bisher wenig Grenzen. Das war wohl mal eine. Nun ist der Welpenschutz wohl vorbei.

Bei einigen Dingen muß auch mal das gesunde Mittelfeld reichen.

Offline hero12

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #9 am: Juni 27, 2010, 21:36:38 »
Hallo Schildkröte,

ja, das ist wohl nicht so einfach - jetzt am Ende der Ersten müssen sie natürlich auch gelernt haben, mit den Konsequenzen ihrer Handlungen klarzukommen. (Obwohl "verprügeln" sich sehr hart anhört und es bestimmt eher ein "Kloppe kriegen" war, wie wir es hier so schön nennen.)

Ich hatte auch das Gefühl, dass gerade in der ersten Zeit in der Schule eine Zwiespältige Einstellung bei den Lehrern bestanden hat. Einerseits wurde noch genauer hingeschaut und hervorgehoben, was meine Maus (März/04) noch nicht so gut konnte, wie ihre Mitschüler. (Und bei den meisten Dingen war sie ihnen voraus)
Andererseits versuchte die Lehrerin sie zu beschützen und sagte oft, sie sei ja noch so klein... und man würde merken, dass sie erst 5 sei...

Klar, war sie ja auch! Es hat eine Weile gedauert, bis die Lehrer wirklich von der Richtigkeit der Entscheidung, sie früh einschulen zu lassen, überzeugt waren. Sie ist noch immer eine der Besten im Lesen, und hat im gesamten Zeugnis tolle Bewertungen bekommen.
Rundherum eine super Leistung auch im Arbeits- und Sozialverhalten, die den Erwartungen in vollem Umfang entsprechen!
Da sie zwar zierlich aber recht groß ist, hat sie auch sportlich gut dagestanden.

Also eine echte Bestätigung für ihre Einschulung!

Ich finde, man muss in sich rein hören, wenn man vor dieser Entscheidung steht. Jeder sollte sein Kind beobachten und versuchen herauszufinden, wie es ihm wirklich im Kindergarten geht!
Unsere hat sich nicht von dem Gedanken, schon zur Schule zu gehen, abbringen lassen. Es ging ihr ja nicht wirklich schlecht im KiGa - sie hatte ihre allerbeste Freundin dort (die NICHT mit zur Schule ging) wirklich nette Erzieherinnen und hat sich mit allen verstanden.
Aber es hat ihr nicht gereicht und sie war nicht ausgelastet.
Zu Hause war sie besonders zickig und anstrengend, weil sie immer beschäftigt werden wollte.

Sie war also nicht nur ein KANN-Kind , sondern auch ein WILL-Kind.

Vielleicht hilft das Koriander ja bei einer Entscheidungsfindung weiter.
Nur nicht von "Guten Ratschlägen" durcheinander bringen lassen (geht ganz schnell).
 Aussagen wie " Lass das Kind doch noch ein Jahr spielen" oder "Klau ihm doch nicht die Kindheit" haben nur ihre Berechtigung, wenn das Kind  glücklich, ausgeglichen und zufrieden im KiGa ist.

Manche Kinder sind eben glücklicher, wenn sie was lernen dürfen.

So,  sorry für den langen Text – ich hatte heute mal Zeit!  p)

Liebe Grüße,
hero




Gast

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #10 am: Juni 28, 2010, 09:35:09 »
Beobachte dein Kind mal zwischen den neuen "Großen". Darf er gleichberechtigt mitspielen? Wird er akzeptiert oder nur geduldet? Kann er körperlich und feinmotorisch mithalten? Früheingeschulte müssen lange vor den anderen Schulfit sein. Sie müssen alle Punkte erfüllen.

Bedenke wenn du ihn vorzeitig einschulst sind dir für weitere Beschleunigungsmaßnahmen in der Schule fast die Hände gebunden. Die Altersspanne wird dann ein bischen groß.

Wäre ein Kindergartenwechsel eine Alternative? So könnte er das Eingewöhnen in eine neue Gruppe schon mal üben und neue Anreize hätte er auch.

In der Schule zählt nicht nur das kognitive, um auf dem Schulhof zu bestehen, braucht man auch andere Fähigkeiten. Man muss in der Stunde und zu Hause jede Menge langweilige Dinge auf Anweisung erledigen und auch mal Niederlagen einstecken können. Schau wenn es soweit ist, doch mal in den Pausen am Schulhof vorbei, meinst du er könnte da dann so einfach mithalten?

Ansonsten nur noch den Tipp, keiner kennt dein Kind so gut wie ihr als Familie. Fällt eine Entscheidung und steht zu dieser.  Das darf auch ruhig aus dem Baugefühl heraus passieren. Macht euch eine Liste , was spricht dafür und was dagegen. Ein ewiges hin und her ist schlimmer als eine positve oder neagative Entscheidung in Richtung Schule. Sammelt Informationen welche Lehrer als Klassenleiter in Fage kämen und versucht ihre Einstellung zu früheingeschulten in Erfahrung zu bringen. Ist der KL neagativ eingestellt dann lasst es lieber.

Chaosbande

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #11 am: Juli 01, 2010, 08:07:03 »
Hallo,

wir haben letztes Jahr auch ein Märzkind vorzeitig eingeschult und das 1.Schuljahr wird für S. mit der Vorversetzung von 1 nach 3 enden.
Wir haben damals mit dem Kiga gesprochen, wobei sie ihn schon von sich aus kurz nach dem 4.Geburtstag mit zu den zukünftigen Vorschulkindern holten. Danmn haben wir Kontakt zur Schule aufgenommen und gefragt, was wir vorlegen sollen. Die Schule kannte uns allerdings , da beide ältere Geschwister nach Einschulung als Kann-Kind mit 5 von 1 nach 2 gesprungen waren.
Wir mussten bei der Schulanmeldung im Januar einen Antrag mit Begründung vorlegen, eine Bescheinigung unserer KiÄ, in dem sie die körperliche Schulfähigkeit bescheinigt hat und einen Entwicklungsbericht vom Kiga ( an dem wir kräftig mitgewirkt haben, weil uns die Leitung darum bat). Anfang März war dann die Schuluntersuchung und danch Test bei 2 Lehrerin (wird bei allen Kindern gemacht), danach gab es eine kurze Diskussion über das Für und Wider und das war es dann

Gast

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #12 am: Juli 01, 2010, 08:31:38 »
@Chaosbande

Wie haben deine Kinder den Umstieg aufs Gymnasium mit 8/9 Jahren verkraftet?

Offline Anekdote

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #13 am: Juli 01, 2010, 09:32:48 »
Hallo,

ja mich würden auch die Erfahrungen von @Chaosbande der doch jungen Kinder an den weiterführenden Schulen interessieren.

Möchtest Du nicht etwas berichten? Es wäre schön in einem anderen Thread. Wir haben ja auch die Gästeecke neuerdings.  ;)

VG A.
« Letzte Änderung: Juli 01, 2010, 09:36:37 von Anekdote »
"Individuelle Förderung, alle sagten bei uns geht das nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und machte es einfach. " nach Begabungspädagogin Petra Esser

marie folga

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Re: vorzeitig einschulen?
« Antwort #14 am: August 02, 2010, 12:06:07 »
Vier ist schon ziemlich früh, da wird er ggf Schwierigkeiten bekommen, sich zu behaupten - vllt kannst du noch ein Jahr warten und ihn erstmal durch Instrumentalunterricht/Schach/Koordinationssport/Frühsprachunterricht fördern ...?
Nur als Anregung ...